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Ab sofort in Rotenburg erhältlich:
Wümme-Beton Betonsteine

  • ca. 1.500 x 600 x 600 mm    
  • ca. 900 x 600 x 600 mm    
  • ca. 600 x 600 x 600 mm    

ACHTUNG: Es handelt sich nicht um Sichtbetonqualität

Sie besitzen den Führerschein Klasse 2/CE mit Eintrag 95, eine gültige Fahrerkarte, sind zuverlässig, verantwortungsbewusst und haben bereits Berufserfahrung im Führen von LKW’s – dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung, gerne auch per Mail:

Wümme-Beton GmbH & Co. KG
Industriestraße 5 · 27383 Scheeßel · Telefon 0 42 63 - 30 52
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50 Jahre Transportbeton in der Firmengruppe. Das ist ein Grund zum Feiern - dachten sich auch die Geschäftsführer Heino und Martin Behrens und spendierten ein großes Sommerfest für alle Mitarbeiter, Ruheständler und Partner der Firmengruppe in der Festhalle und auf dem Freigelände des Schützenvereins Abbendorf-Hetzwege. In Ihrer Festrede gingen beide Geschäftsführer auf die lange Geschichte dieses Firmenzweiges ein:

Im Jahr 1964 fing alles mit der ersten Transportbetonmischanlage in Scheeßel an. Die eigene Baufirma wollte nicht mehr auf den immer größer werdenden Baustellen in kleinen Chargen den Beton vor Ort mischen, so dass Heinrich Behrens sich in dieser aufstrebenden Zeit überlegte, eine erste Betonmischanlage in Scheeßel zu errichten. Bereits nach kurzer Zeit wurden nicht mehr nur die eigene Baufirma, sondern auch Baustellen anderer Bauunternehmen im gesamten Landkreis und den Nachbarkreisen beliefert. Aufgrund des großen Erfolges und des immer größer werdenden Bedarfs an Transportbeton entstand wenige Jahre später jeweils eine weitere Mischanlage in Rotenburg/Wümme und danach in Tostedt. Ebenfalls in den Folgejahren begann man in das Geschäft mit der Vermietung von Autobetonpumpen einzusteigen. Nach der Wende und dem damit verbundenen enormen Bedarf an Beton auf dem Gebiet der ehemaligen DDR entschied man sich schnell, die selbstständigen Firmen Güte-Beton in Mecklenburg-Vorpommern und Saale-Beton in Sachsen-Anhalt zu gründen. Auch diese Firmen entwickelten sich zügig und tragen bis heute Ihren Teil zum Erfolg bei.

Die Unternehmen Wümme-, Güte- und Saale-Beton werden heute von den Brüdern Heino und Martin Behrens geführt und produzieren an 9 Standorten hochwertige Transportbetone verschiedener Festigkeitsklassen für alle Anwendungsbereiche. Der Beton wird, damals wie heute, mit eigenem Personal und eigenen Fahrmischern ausgeliefert. Weiterhin besteht der Fuhrpark aus insgesamt 14 hochmodernen Autobetonpumpen verschiedener Größenordnungen, mit denen der Beton auf Wunsch direkt zum Einbauort transportiert wird.

Die Geschäftsführung lobte den Einsatz der vielen Mitarbeiter in den vergangen 50 Jahren, ohne die der heutige Erfolg nicht möglich wäre. Heino und Martin Behrens sehen die Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt, und hoffen auf viele weitere erfolgreiche Jahre.

Genügend Gründe zum Feiern hatten kürzlich Geschäftsführung und Mitarbeiter der Fa. Wümme-Beton aus Rotenburg. Disponent und Mischmeister Karl-Heinz Roy war über 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt, was heute absolut keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Karl-Heinz Roy begann seine Tätigkeit am 08.07.1972 im damals noch eigenem Labor der Firma Wümme-Beton, merkte aber schnell, dass er lieber die Spezialfahrzeuge aus dem eigenen Fuhrpark bewegen möchte und fuhr dann über viele Jahre die großen Betonmischwagen und Betonpumpen des Unternehmens. Sein technisches Geschick und Interesse blieb auch der Geschäftsführung nicht verborgen, so dass Roy ab den 80er Jahren zunächst als Aushilfe und später als verantwortlicher Mitarbeiter für die Mischanlage in Rotenburg eingesetzt wurde. Anfang der 90er Jahre war er am Aufbau weiterer Betonmischwerke der Unternehmensgruppe Behrens in den neuen Bundesländern beteiligt, fühlte sich aber immer mit seiner Heimat verbunden.

Ebenfalls auf eine lange Zeit bei Wümme-Beton blicken Wolfgang Kambach und Wilfried Behrens zurück, die sich nun in den Ruhestand verabschiedet haben. Martin Behrens betonte in seiner Rede als Geschäftsführer, dass für beide Mitarbeiter Ihre Arbeit nicht nur ein Beruf, sondern regelrecht Berufung war und beide über Jahrzehnte hinweg für Ihren Job „gelebt“ haben.

Wolfgang Kambach begann seine Karriere im April 1972 zunächst als Mischwagenfahrer, wurde aufgrund seiner Fähigkeiten aber schnell als Betonpumpenmaschinist eingesetzt und bediente damals die mordernsten Geräte mit Reichweiten von bis zu 17 Metern. Zuletzt war Kambachs Arbeitsgerät eine hochmoderne und Computerunterstütze Betonpumpe mit einer Reichweite von über 40 Metern.

Ein unverzichtbarer Rohstoff bei der Betonproduktion ist Zement, diesen Zement transportiert Wümme-Beton mit eigenen Silofahrzeugen aus den Norddeutschen Zementwerken nach Rotenburg. Unzählige Tonnen des „grauen Pulvers“ hat Wilfried Behrens in den vergangenen fast 36 Jahren auf der Straße für das Rotenburger Unternehmen bewegt. Mit seinem Sattelzug legte er stets die längsten Fahrstrecken der Firma zurück und absolvierte insgesamt eine Fahrleistung von über 3,6 Mio. Kilometern unfallfrei!

Die Geschäftsführung und Mitarbeiter wünschten bei einer kleinen Feierstunde den Ruheständlern für ihre Zukunft und den neuen Lebensabschnitt alles Gute.